Pfeffer, schwarz, geschrotet

Pfeffer, schwarz, geschrotet

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Schwarzer Pfeffer würzt besonders scharf und passt daher gut zu herzhaften Suppen, Saucen, Marinaden, Salaten, gebratenen und gegrillten Fleischgerichten, Gulasch, Ragout, Eintöpfen, Gemüse, Wildgerichten.

Wissenswertes über Pfeffer

Lat. Name: Piper nigrum

Die ursprüngliche Heimat der Pfefferpflanze ist die feuchtwarme Malabarküste, auch Pfefferküste genannt, im Südwesten Indiens. Heute stammt über 50% der Welternte aus Indien, Indonesien, Vietnam und Malaysia. Pfeffer war einst ein so kostbares Handelsgut das es mit Gold aufgewogen wurde. Händler, die ihren Reichtum unter anderem dem Pfeffer zu verdanken hatten, bezeichnete man als „Pfeffersäcke“.

Gewürz: Der Jüngste und Frischeste: Grüner Pfeffer. Er wird aus den unreifen, früh geernteten Früchten gewonnen. Im Handel erhält man ihn entweder in Salzlake eingelegt oder gefriergetrocknet. Sein Geschmack ist leicht aromatisch, mit milder Schärfe, dabei warm und hoch aromatisch bis fruchtig. Der unbestrittene König: Schwarzer Pfeffer. Er wird aus unreifen (grünen) bis knapp vor der Reife (gelb-orange) stehenden, durch Fermentation runzelig und schwarz gewordenen Früchten der Pfefferpflanze gewonnen. Sein Geschmack ist vielseitig aromatisch, intensiv scharf, wärmend und äußerst würzig. Der Hautlose: Weißer Pfeffer wird aus den vollreifen, rot gefärbten Samenkörnern gewonnen. Diese werden vom Fruchtfleisch (Schale) befreit, über mehrere Tage in fließendem Wasser „eingeweicht“ und anschließend an der Sonne getrocknet. Sein Aroma ist etwas schwächer als beim schwarzen Pfeffer, seine Schärfe ist jedoch ebenso ausgeprägt.

Küchentipp: Grüner Pfeffer verfeinert Fleisch- und Fischgerichte, vor allem Saucen und Salate. Schwarzer Pfeffer würzt ebenso Fleisch- und Fischgerichte, Wurstwaren, Salate, Suppen, Saucen, Gemüse, Pfefferkuchen und vieles mehr. Den weißen Pfeffer verwendet man vor allem gerne, wegen seiner Helligkeit, für weißes Fleisch, Fisch, Pasteten, Frikassee und helle Saucen.

Tipp: Mischen Sie schwarze, grüne und weiße Pfefferkörner und geben einen Anteil roten Pfeffer (Schinus molle), Piment, Koriander, geschroteten Knoblauch und Ingwer hinzu. Frisch in der Gewürzmühle vermahlen, wird sie ihre Gewürzmischung begeistern.

Gesundheit: Pfeffer spricht man eine antibakterielle Wirkung zu. Früher bereite man Pfeffersalben die bei Hauterkrankungen angewendet wurden. Er regt die Verdauungssäfte an und somit auch die Magen-Darm-Funktion.

Hersteller/Verarbeiter

Livadi Anke Pirchner, Rosenheimer Str. 21 a, 83135 Schechen


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